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Thread: Wettbewerb: Hexer Ursprungsgeschichten (21.10.2014 - 01.11.2014)

  1. #1

    Wettbewerb: Hexer Ursprungsgeschichten (21.10.2014 - 01.11.2014)

    [imgalign=left]http://i.imgur.com/vJ53hnH.png[/imgalign]Merlin hat seine Lehrlinge aufgefordert, eine neue Klasse von Einheiten für die Schlachtfelder zu trainieren. Hinter den Kulissen hat jeder dieser Hexer jedoch einen sehr dunklen Ursprung. Die Geschichte davon, wie sie mit der dunklen Magie in Kontakt kamen, die ihnen ihre Macht verleihen, dem Kampf beizutreten.

    Wir wollen, dass IHR mit eine Hintergrundgeschichte für die neuen Hexer-Einheiten entwickelt und sie mit der Community teilt für die Gewinnchance auf ein paar Preise. Schreibt ein paar Absätze, in denen ihr die Sage einer der neuen Hexer-Einheiten erzählt. Seid kreativ und wir wünschen euch viel Spaß!

    Wir werden die besten Geschichten auswählen und hervorheben und zufällige Gewinner unter allen auswählen, die eine Geschichte einschicken.

    Ihr müsst in diesem Thread mit den folgenden Informationen antworten: Spielername, Gebiet und deine eigene Kurzgeschichte.

    Alle Beiträge müssen bis zum 1. November um 10:00 Uhr CEST eingeschickt werden. Die 5 besten Geschichten werden von den Game Mastern ausgewählt und gewinnen folgende Preise!
    - 100 Bonbons & 25 Halloween Zufallskisten

    Die Preise werden 7 bis 10 Tage nach Ende dieses Events ausgezahlt.

    Regeln: (bitte lesen bevor ihr postet)
    - in den Beiträgen MÜSSEN Spielername und Gebiet angegeben werden. Jegliche Beiträge ohne diese Informationen werden nicht am Wettbewerb teilnehmen.
    - die eingeschickten Geschichten müssen eure eigene Erfindung sein.
    - Beiträge, die unangemessene Sprache enthalten, werden gelöscht.
    - Spieler können am Wettbewerb bis zum 1. November 2014 um 10:00 Uhr CEST teilnehmen.
    - Beiträge, die nichts mit dem Wettbewerb zu tun haben, werden gelöscht. Diese Beiträge beinhalten: Kommentare auf die Beiträge anderer Spieler, Spam, etc.
    - Nur Deutsch Kommentare Für alle anderen Sprachen, wird der gleiche Wettbewerb in diesem Forumsabschnitt abgedeckt: Français - Español - Italiano

    Solltet ihr noch weitere Fragen haben, richtet die bitte an die Ritter oder die Game Master.
    [I][B]Pandrariel - Membre de l'équipe Kabam
    [SIZE=1]Vous rencontrez un souci en jeu ? [URL="http://kabam.force.com/PKB/kbhome?language=fr"]Notre équipe support est là pour vous ![/SIZE][/URL][/B][/I]

  2. #2
    Lady The_Beast
    Arthur 433

    Wir befinden uns mitten in der Schlacht um Tigh na Blair.

    Die böse Lady W. hat beim letzten Sturm auf die Burg von Lady Beast einige Gefangene gemacht die Sie grade der Folter unterzieht um die Schwachstellen in den Verteidigungslinien zu ergründen.

    Magnatius, ehemals Lehrling von Merlin liegt auf der Streckbank und betet zu Wodan, das er stark bleibe um nichts zu verraten.
    Es ist aber nicht Wodan der seine Gebete erhört sondern Hel die Totengöttin.
    Seine Qualen und sein Eid seiner Herscherin gegenüber, Sie bis zum Tode zu schützen, macht seinen Willen anfällig für die geflüsterten Versprechen.
    Hel verspricht Ihm, ihn nicht nur von seinen Qualen zu erlösen, sondern ihm auch die Macht zu schenken, die Schlacht zu seinen Gunsten zu wenden.
    Durch die Scherzen ist er nicht im stande, der Verlockung zu wieder stehen und seine Seele erscheint im ein geringer Preis für die Macht die er dadurch erlangen kann und stimmt zu.

    Der letzte Lebensfunke verlässt seinen Körper, aber anstelle zu sterben und nach Walhalla auf zu steigen, verfärbt sich sein blondes Haar Nachtschwarz, seine blauen Augen färben sich Blutrot.
    Aus seinen Körper lösen sich kleine Blitze und treffen seine Peiniger und setzen das Zelt in Brand.
    Sein Körper schwebt in die Höhe und man hört auf dem Schlachtfeld ein böses Lachen, das einen bis in die Knochen fährt.
    Noch ahnt keiner, das grad der erste Hexer geboren wurde, aber die Welt wird es bald erfahren

  3. #3
    Lord Valentini
    Arthur 433



    Auferstehung der Hoffnung!!!

    Das prasseln von Feuern und die Schmerzensschreie der Verwundeten und Sterbenden, war alles was die Stille nach der verheerenden Schlacht durchbrach.
    Mit dem Schwert in der Hand, von dem noch das Blut seiner Feinde tropfte, stand Lord Valentini vor den Toren seiner Burg und lies den Blick über das sich vor ihm ausbreitende Schlachtfeld schweifen. Hinter ihm versuchte der letzte Rest seiner ihm verbliebenen Gefolgsleute die Stadtmauern zu sichern , während in der Ferne die nächsten Wellen des Feindes auf sie zumarschierten.
    Frauen und Kinder schrieen in Panik und Furcht, suchten Schutz und Zuflucht in den Fluren und Kammern der Burg.
    Aus Verzweiflung und in der Hoffnung auf Rettung aus höchster Not, hob Lord Valentini seine Hände gegen den Himmel und flehte hinauf zu seinen Uralten Ahnen, sie mögen ihm beistehen in dieser Schweren Zeit, sie mögen sein Volk retten wie sie es einst versprachen.
    Bedrohliche Wolken ziehen von Westen heran, jagen über den Himmel , verdunkeln die Sonne und plötzlich herrscht mitten am Tag tief schwarze Nacht. Blitze durchzucken den Himmel und Donner grollen übertönt das schreien der sterbenden.
    Plötzlich ein lautes Krachen ertönt und vor seinen Augen sich eine dunkle und mächtige Gestalt erhebt. Mit rot glühenden Augen schaut die Gestalt Lord Valentini an, bevor es mit dröhnender Stimme zu sprechen begann," Mylord habt gerufen und das Heer der Hexer steht nun für Euch bereit!"

  4. #4
    Lord Flower Power
    Arthur 433

    Schlacht um Camelott

    Einst war Camelot eine reiche Stadt.Doch mit den Kriegen kam das Unheil über die Bewohner.Zahlreiche Schlachten waren geschlagen Sieg und Ruhm waren Lord Flower Power gewiss.Vom König zum General der Streitmächte gemacht schlug er jeden Feind der sich nur in die Nähe der Burg traute in die flucht.Als sich niemand mehr fand,die Burg zu erstürmen kamen schreckliche Gestalten und wollten es wagen die Burg zu erklimmen.Ein letztes mal bließ er ins Horn vom Camelot,und sprach:Es wird vieleicht unsere letzte Schlacht sein Bürger von Camelot aber wenn wir sterben dann mit dem Schwert in der Hand.Und nun begann das was kommen musste.Mitten in der Nacht ein teuflisches Geschrei und der Sturm auf die Burg begann.Alle begaben sich in Angriffsformation und wetzten die Schwerter.Sie sagten jetzt gibt es kein zurück mehr.
    Lord Flower Power mußte es beenden. Er war der Einzige, der es konnte.Ein letztes Mal schaute er von einem Hügel aus über das Schlachtfeld von Camelot. Tränen schossen ihm wie Säure in die Augen, als er den Vormarsch der Seuchendoktoren beobachtete."Doch es war zu spät,sie hatten die Burg schon erreicht.Bogenschützen liefen in Stellung um die wiederlichen Gestalten auf zu halten.Es waren zu viele und keiner konnte sie stoppen.Sie fielen wie Fiegen über die Burgbewohner von Camelot her und verbreiteten Angst und Schrecken.Aber das schlimmste von allen war die Seuche die sie verbreiteten.Es war schrecklich zu sehen wie sich die Leute vor schmerzen am Boden welzten.Es war die Pest die sich rasch ausbreitete und niemand überleben ließ.Und Camelot war erobert

  5. #5

    Die dunkle Zeit

    Spielername: Jaime
    Arthur 433

    'In schlechten Zeiten sind die Nächte schwarz und die Tage grau'. So sagte man im alten England. Und es sind schlechte Zeiten, in den Jahren vor König Arthurs Geburt.

    Im Norden rücken die Pikten immer wieder an die Grenze des römischen Britanniens heran. Von Osten übers Meer, dringen andere Barbaren, wie Angeln und Sachsen in Britannien ein. Die römische Schutzmacht ist schwach und die Truppen wurden abgezogen.
    Die britischen Fürsten sind angesichts der Bedrohungen uneins und streiten um die Königsmacht.

    Es liegen noch zwei andere Kräfte im Streit miteinander: die Religion der Alten, denen auch die Pikten und Sachsen anhängen und der neue römische Glaube, das Christentum, der in Britannien schon weit verbreitet ist.

    In diesen grauen Tagen ist Merlin Berater am Hofe des Königs Uther Pendragon. Uther, das „Drachenhaupt“, oder der „Obersten Anführer“, wie er sich selbst nennt.

    Merlin ist ein Kind des alten Glaubens. Ein Druide oder Magier, mit ungewöhnlichen Kräften versehen, wie der Fähigkeit der Weissagung und der Begabung, über die Elemente zu gebieten. Uther ist ein britannischer König und somit ein christlicher. Aber Merlin weiß, dass Uther nur einen Gott kennt. Und das ist Uther Pendragon selbst.

    Merlin liebt ihn nicht, diesen König Uther. Er misstraut ihm, ob seiner Selbstsucht und seines tyrannischen Auftretens. Aber eine Eingebung hat ihm gezeigt, dass Uther der Vater eines Königs sein wird, der Britannien einigen und zu einer nie gekannten Blüte führen wird. Und deshalb muss Merlin den König unterstützen und ihm helfen, seine politischen und militärischen Ziele zu erreichen.

    Ein schwerer, grauer Nebel liegt auf dem Schlachtfeld. Der nordbritannische König Vortigern hat ein kleines Heer geschickt, um Uthers Kräfte auszuloten. Vortigern lehnt Uthers Anspruch auf die Königsmacht ab und hat sich mit den Sachsen und Angeln verbündet. – Aus dieser Schlacht ist Uther noch siegreich hervorgegangen. Aber er weiß: das war nur eine Vorhut. Vortigern rückt mit einem mächtigen Heer heran. Mit tausenden britannischen Soldaten und abertausenden barbarischen Kriegern, zu Fuß und zu Pferde. Und Uther weiß, dass sein eigenes Heer dieser Streitmacht nicht gewachsen sein wird.

    Der König ist tief besorgt: „Du musst mir mit deinen Zauberkräften helfen, Merlin! In weniger als einer Woche ist Vortigern mit seinem Heer heran und wir haben keine Chance, ihn zu besiegen!“

    Merlin zögert. Er weiß, dass es riskant ist, Uther Pendragon eine starke Waffe an die Hand zu geben. Er weiß aber auch, dass er ihn unterstützen muss, damit die Prophezeiung von dem guten König Britanniens eintreffen kann. Also willigt er ein und verspricht dem König, zu helfen. Merlin erklärt ihm, dass er eine Reise machen müsse und er bittet ihn, dass ihn Gorlois, der Herzog von Cornwall begleiten möge. Gorlois ist ein guter, rechtschaffener Mann. Er genießt Merlins Vertrauen.

    Merlin führt den Herzog und eine kleine Schar Berittener, in den Wald von Amesbury, in dem sich ein altes Druidenheiligtum befindet. Es ist ein gewaltiger Steinkreis, der mit Zauberkräften errichtet wurde. Sie erreichen Stonehenge bei Nacht. Der Druide nimmt seinen magischen Stab und betritt den Kreis.

    Er geht auf den Steintisch in seiner Mitte zu und tippt mit seinem Stab auf den Boden. Der Steinkreis wird von einer magischen Kraft in ein geheimnisvolles Licht getaucht. Auf dem Steintisch erscheinen eine mit Erde gefüllte Schale, ein Krug voller Wasser, ein mit Vogelfedern gefüllter Korb und eine lodernde Fackel. Merlin hebt seine Stimme: „Ihr Mächte der Erde, ihr Kräfte der Luft, ihr Wesen des Wassers und des Feuers. Ihr schutzbietenden Geister, ihr zerstörerischen Mächte, ich bitte euch: gebt dem König, was er braucht!“
    Ein gewaltiger Sturm hebt an. Gorlois und seine Männer drängen sich erschrocken an die Steinriesen, um sich schützen. Merlin schafft aus Erde, Wasser, Feuer und Luft zwei mächtige Kriegswesen: den Schildzauberer und den Giftmagier. Durch wiederholtes aufstampfen mit seinem Druidenstab, erzeugt er eine gewaltige Armee dieser Wesen.

    Der Sturm legt sich und Merlin winkt Gorlois heran: „Ich habe dem König gesagt, dass ich dich zu meinem Schutze brauche!“ Merlin lacht. „Als wenn ich Schutz bräuchte, im Wald von Amesbury! – Die Wahrheit ist, dass ich will, dass dir dieses magische Heer unterstellt wird und nicht dem König selbst!“ – Gorlois bedankt sich für das Vertrauen und reist mitsamt seiner neuen Streitmacht ab.

    Merlin bleibt allein zurück, seufzt und lehnt sich an den Steintisch. Er weiß nicht, wohin das führen wird, ist sich nicht sicher, ob er richtig gehandelt hat.

    Aber nur ein paar Tage später treffen zwei mächtige Heere aufeinander und König Uthers Armee wird siegreich daraus hervorgehen.

    Und wenige Jahre danach wird Arthur geboren. Arthur von Camelot, König aller Briten.

  6. #6
    Niemand.... niemand war mehr übrig von ihrem einst zahlreichen Heer. Ihre Burg erobert vom Feind. Sie selbst konnte grade noch rechtzeitig durch die Tunnel unter der Burg fliehen. Nun irrte sie seit Wochen durch den Wald. Kein Mensch war ihr seither begegnet.... die Wälder von Camelot waren dunkel, undurchdringlich und groß. Als sie wieder etwas klarer denken konnte, nach der verherenden Schlacht, ihre Wunde am Arm zu heilen begann, suchte sie verzweifelt einen Ausweg. Ihre Untertanen waren dem Feind zugefallen, der als brutaler und ungerechter Herrscher bekannt war. Wie konnte das nur geschehen.
    Nach Wochen des Irrweges lief sie auf eine Lichtung im Wald, dort stand eine kleine Hütte. Als sie eintrat, traf sie auf eine altes Weib mit unergründlich dunklen Augen und schneeweißem Haar. "Tritt ein mein Kind, du bist hier willkommen und ich warte schon lange auf dich" hörte sie die Worte der alten Frau. "Wie meinst du das, wer bist du?"... so begann es. Nach Monaten der Lehrzeit hatte ihr die alte Frau alles beigebracht. Es war der Wille der Götter, das sie ihre Burg zurückerobern sollte. "Du wirst dich jetzt auf den Weg machen, du wirst den Willen der Götter erfüllen"...sprach Andarta, die Kriegsgöttin, die ihr in Gestalt des alten Weibes den Zauber beibrachte, der ihr Volk befreien sollte. Sie beherrschte nun die dunklen Künste, die ihr ihre Burg zurückerobern halfen.

    Sie kleidete sich sorgfältig an, mit der Stute Angione, die sie von Andarta erhalten hatte, dauerte der Ritt zu ihrer Burg nur zwei Tage. Dort angekommen, zur Zeit des Vollmondes, versteckte sie sich in der Nähe im Wald, bis alles so weit war. Sie brauchte einige Dinge um ihren Zauber wirken zu können. Als die Nacht kam hatte sie alles zusammen .Sie sprach den Zauber laut in die Dunkelheit...enzündete ein Feuer und schrieb mit Blut aus ihren Adern den Zauber auf einen großen Fels. Danach fiel sie erschöpft in einen tiefen Schlaf.
    Als sie erwachte schien die Sonne warm auf sie herab. Sie trat aus dem Wald und ihre Burg glänzte an diesem Morgen mit der Sonne um die Wette. Sie ging mit ihrer Stute am Zügel auf das Dorf vor der Burg zu. Die Leute die ihr begegneten grüßten sie ehrerbietig. Als sie an der Burg angekommen war, sah sie wie Wirkung ihrer Magie....Alle Feinde hatten sich in steinerne Stauen verwandelt, ihre übriggebliebenen Getreuen jubelten ihr zu. Sie wurde zur Krieger-Königin Aoife, den Zauber musste sie selbst nie wieder anwenden, aber sie lehrte ihn ihrer Tochter und diese wieder ihrer Tochter und so sind alle Kriegerköniginnen der Burg Demadona in Camelot gleichzeitig mächtige Hexen, die keinen Feind zu fürchten brauchen. Aber Aoife war die erste.


    Spielername: Taluta
    Excalibur 434

  7. #7
    Der Schildzauberer:

    In den Tavernen von Camelot werden viele Geschichten erzählt, einige sind wahr andere nur Gerüchte. Ich erzähle euch jetzt die von der Geburt der Schildzauberer.

    Der Krieg auf Excalibur tobt nun schon seit Jahren zwischen den Allianzen. Und man erzählt sich das es Lord Wiese war der die dunkle Macht entfesselt hat. Lord Wiese schickte getrieben von Macht seine 2 stärksten Champions los um die Barbarendörfer nach neuen Waffen, Kriegsgeräten und erfahrenen Kämpfer zu suchen. Der Ritter des Glanzes und der schwarze Ritter waren seine besten Champions. Der Ritter des Glanzes war Meister der Diplomatie und konnte viele der Dorfältesten überzeugen ihre besten Waffenschmiede und Krieger mit in die Hauptstadt Lübeck zu entsenden um dort zusammen schwere Kriegsmaschinen zu entwickeln und Einheiten zu trainieren. Schwere Onager und disziplinierte Hellebardenträger sind aus dieser Kooperation entstanden. Der Schwarze Ritter hingegen zog plündernd und mordend durch die Dörfer, mit seiner Armee von Feuerbogenschützen gab es kaum ein entrinnen für die Barbaren. Durch Folter erfuhr er von der Legende der dunklen Magie, die sein Interesse geweckt hat. Diese Legende besagt das am 31.10. der westlichste Sumpf sich zu einen dunklen und mächtigen Schattenwald verwandelt und dieser verbirgt in der Mitte den Druidenzirkel der dunklen Magie. Grässliche Kreaturen sollen den Schattenwald behausen und der Weg zur Mitte wird kein leichter sein. Dennoch machte sich der schwarze Ritter auf dem Weg zu der besagten Position und schlug sein Lager auf. Am Tage des 31.10 verwandelte sich der Sumpf in einen dunklen Schattenwald und voller Hoffnung ritt der schwarze Ritter hinein. Die dunkle Magie wird ihn weit noch vorne bringen, und der Gedanke in der Gunst seines Herren Lord Wiese ganz oben zustehen, stärkte seine Entscheidung bis zum Tode zu kämpfen noch mehr. Mit gespannten Bogen folgten ihm die Feuerbogenschützen und schon nach den ersten Schritten im Wald griffen die ersten Kreaturen an. Die erste Welle war abgeschlachtet, doch folgte darauf schon die nächste. Es war ein sehr mühsamer Weg und die Stunden verstrichen wie im Fluge, aber das Ziel war nicht mehr weit. Eine helle Kuppel leuchtete in der Ferne und der schwarze Ritter war sich sicher:da muss der Zirkel sein. Das Blut der Kreaturen tropfte von seiner Klinge, es war geschafft. Atemlos, aber voller stolz sah er wie auch die letzte Kreatur brennend und von Pfeilen durchbohrt im dreckigen Boden des Waldes lag. Es hatten nur wenige überlebt, aber das war nicht von belangen, das Ziel war erreicht. Der schwarze Ritter und die restlichen Bogenschützen betraten die Lichtung und trafen auf die 5 Druiden. Es wurde kein Wort gesprochen, nur blicke wurden ausgetauscht. Der schwarze Ritter brach das schweigen und forderte die dunkle Magie für sich. Der eh schon dunkle Schattenwald wurde noch dunkler und es waren nur noch die grellen Blitze zu sehen die aus den Stäben der Druiden schossen. Die Luft war wie elektrisiert von der Energie die sich immer weiter auszubreiten schien. Durch die Bärte der Druiden sah der schwarze Ritter ein leichtes Grinsen. Zeit zum überlegen hatte der schwarze Ritter nicht, denn die ersten Blitze trafen die übrigen Feuerbogenschützen, der schwarze Ritter war wie angewurzelt als er sah wie seine restlichen Truppen zuckend auf dem Boden lagen. Die schreie seiner Truppen durchbrachen die Stille der Nacht und als der schwarze Ritter schon sein Ende sah, zog er seine Klinge und schlug mit einem gezielten schlag den Kopf des Druiden ab der ihm am nächsten stand. Die Kettenreaktion die dadurch ausgelöst wurde, war einfach unglaublich. Die Bogenschützen die der Tot schon fast in die Unterwelt gezogen hatte, erwachten zum leben. Die Energie der Blitze verschmolz direkt mit den Herzen der Bogenschützen und die Kraft und die Magie die sie jetzt verspürten war einfach unglaublich die Bögen verwandelten sich in kunstvoll verzierte Stäbe, die vor Magie blau leuchteten. Die restlichen Druiden zerfielen zu Asche...Der Zirkel war gefallen. Der schwarze Ritter tobte vor Wut, er wollte die dunkle Magie haben, nur er alleine und nun das....seine restlichen Truppen verwandelt in Umhängen gehüllt und Stäbe in der Hand. Es war nicht zu glauben. Voller Wut schlug er mit seiner Klinge auf den ehemaligen Bogenschützen der ihm gegenüberstand. Stille....die Fassungslosigkeit war ihm ins Gesicht geschrieben. Seine Muskeln hart vor Spannung doch die Klinge blieb kurz vorm Gesicht des Bogenschützen stehen. Eine blaue Aura umhüllte den damaligen Bogenschützen und die Stäbe der anderen leuchteten Himmelblau und waren auf diesen gerichtet. Ein Schutzschild umhüllte ihn und die Klinge des schwarzen Ritters vermag dieses nicht zu durchdringen. Der Schildzauberer war geboren. Und nicht genug das die dunkle Magie nicht im Besitz des schwarzen Ritters war, jetzt zogen seine Soldaten die die dunkle Magie in sich hatten in alle Himmelsrichtungen davon und er konnte nichts machen.


    Lord Wiese Excalibur 434s

  8. #8
    Vorlanger Zeit im Lande Arthur des Grossen tobte der Krieg seit vielen Jahren.
    Nach dem sich immer mehr Feinde in dem Land versammelten musste König Arthur eine
    entscheidung treffen: Kämpfen oder sich ergeben.
    So ging er zu Merlin seinem Zauberer und bat Ihn um Rat.
    Nach einem langen Gespräch versprach Merlin seinem König neue Krieger ins Land zu holen.
    Nach langen Überlegen kam Merlin zu der Entscheidung seinenm König die Schildzauberer und Seelenräuber
    zum holen dieses waren im ganzen Land gefürchtet durch Ihre Zauberkraft.
    Die Schildzauberer konnten durch Ihren Schild das Heer des Königsschützen,
    währernd die Seelenräuber sich selbst bei angriffen heilen konnte.

    Als Merlin seinem König die neuen Krieger vorstellt schöpfte das ganze Land wieder Hoffnung.
    Arthur dankte seinen Zauberer möge der Krieg niemals ende.

    Lord Olyver Arthur 433

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